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Für Feuerwehrwinden gilt die Unfallverhütungsvorschrift GUV-V D 8. Sie ist eine für Unternehmen und Bediener rechtlich verbindliche Satzung! Vor dem Arbeitsbeginn sind nach dieser UVV die Einsatzmöglichkeiten, also die bestimmungsgemäße Verwendung der Seilwinde, zu klären! Forstwirtschaftliche Winden scheiden aus, da der Schnellauszug von Hand nur bei unbelastetem Seil erfolgen darf. Die heutigen Elektrofahrzeugwinden erfüllen nicht die Feuerwehrnorm DIN 14584 und sind daher für den Feuerwehreinsatz untauglich. GUV - V D 8 müssen Sie unbedingt erfüllen! Seit Februar 2007 gilt die EU-harmonisierte DIN EN 14492-1, die natürlich einzuhalten ist, aber zu wenig Sicherheit im Feuerwehreinsatz bietet! Die Feuerwehrnorm DIN 14584, in Österreich ÖBFV-RL GA05 "Feuerwehrfahrzeuge - Zugeinrichtungen mit maschinellem Antrieb - Anforderungen, Prüfung", deckt einen großen Teil weiterer Feuerwehrbedürfnisse ab, lassen aber einige praxisfremde Werte zu, die dem Einsatzleiter Schwierigkeiten bereiten können. Beschaffer sollten daher durch ein verbindliches Pflichtenheft den heutigen Sicherheitsstand festlegen. Die Feuerwehrnorm DIN 14584 bzw. ÖBFV-RL GA05 sollten Sie erfüllen - auch weil dadurch oft staatliche Zuschüsse möglich werden! Beim verbindlichen Pflichtenheft der Seilwinde ist zusätzlich zu beachten: - bestmöglicher Unfallschutz (Einmannsystem, Handschutzschaltung) - Sicherheit gegen Fehlbedienung - Steilhangtauglichkeit - Schnellangriff - optimaler Schrägzug - Selbstbergung sollte als Selbstschutz möglich sein Passende, verwechslungssichere Anschlagmittel mit Sicherheitsreserven nach dem PWT-Standard und eine Ausbildung gemäß BG Vorschriften sorgen dafür, dass die Mannschaft voll geschützt und bestmöglich vorbereitet ist! Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.

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